Jamaika

One Love , One Heart, let´s get together and feel all right  

„One Love , One Heart, let´s get together and feel all right…“

Genau dieses Feeling bekommt man, wenn man nach Jamaika reist.

Ich hatte im November 2015 die Möglichkeit mit dem jamaikanischen Fremdenverkehrsamt eine Woche die Insel zu erkunden.

Nach 11 Stunden Flug nach Montego Bay ging es direkt weiter nach Ocho Rios, wo wir die ersten beiden Nächte verbrachten.

Das Highlight war hier definitiv der „Dunn´s River Fall“. Dies ist ein Wasserfall, auf den man mitten durch das herabfallende Wasser hinauf klettert. Dieses ist mit einem Guide kein Problem.

Weiter ging es Richtung Süden, nach Kingston. Hier waren wir im Bob Marley Museum, haben das Devon House Mansion besucht (ein altes Herrenhaus, liebevoll restauriert) und haben das weltberühmte Devon-House Eis getestet…. Sehr sehr lecker, ein Muss! Zufälligerweise war gerade die jamaikanische Fussball-Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Winfried Schäfer im Hotel „Courtleigh Hotel & Suites“, welches die Nationalmannschaft bei Heimspielen beherbergt.

Unser nächstes Ziel war Port Antonio im Osten der Insel: hier geht es weitaus beschaulicher zu, als in den bekannten Badeorten. Hier kommt man zur Ruhe, es gibt mitten im Grünen wunderschöne Hotels, Eco-Lodges, kleine Bungalow-Anlagen und wunderschöne Strände wie zum Beispiel Frenchman´s Cove. Das Highlight hier war das Hotel „Mockingbird Hill“. Ein schönes kleines 10 Zimmer Hotel, mit einem wundervollen Blick über die Bucht von Port Antonio. Angst vor Kriechtieren und Insekten darf man hier allerdings nicht haben, denn die Zimmer haben keine Fenster und man schläft unter einem Moskitonetz!

Das vorletzte Ziel war Negril an der Westküste, mit dem bekannten „Seven Mile Beach“. Hier hat man alles was das Herz begehrt: schöne Hotels in allen Preisklassen, viele Cafes, Pubs, Reggae-Bars und einen traumhaften Strand! Allerdings ist er nicht weiß, denn „in Jamaika hat der Sand die Farbe von Champagner“.

Highlights hier waren der Besuch der Appleton-Rum Fabrik (muss man getestet haben!), eine Tour auf dem „Black River“ mit vielen Krokodilen, verschiedenen Vogelarten und einem Geflecht von Mangroven, Wasserhyazinthen und hohem Schilf.

Der Abschluss bildete der Besuch in „Rick´s Cafe“:Hier hat man einen traumhaften Sonnenuntergang und kann mit einem „Red Stripe“ Bier, Reggae- Musik im Hintergrund , den weltbekannten Klippenspringern zuschauen oder auch selbst springen…..

Die letzte Station war dann wieder Montego Bay, hier hatten wir das weltbeste Mittagessen im „Scotchies“, einem bekannten Jerk Restaurant: Jerk Food ist eine jamaikanische Spezialität: hier wird pikant mariniertes Hühnchen und Schweinefleisch auf Piment und Süßholz gegart und nimmt so einen unverwechselbaren und wahnsinnig leckeren Geschmack an. Hierzu isst man Süßkartoffelsticks und Reis mit Bohnen und natürlich darf auch hier nicht das „Red Stripe“ Bier fehlen.

Und dann ging es leider schon wieder nach Hause….

Das ist wirklich nur ein kleiner Einblick in das, was man in Jamaika unternehmen und erleben kann:

Rasta, Reggae, Bob Marley, freundliche Menschen, tolle Landschaften, schöne Hotels, guter Kaffee und Rum und viel viel mehr…..

„YA´MAN“…. Ich komme bestimmt wieder!!!!!